Low Carb Test

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Immer wieder werden neue Erkenntnisse umgeworfen und neue Theorien veröffentlicht. So auch im Bereich der Ernährung bzw. der Sportnahrung. Während noch vor geraumer Zeit behauptet wurde, dass die Kohlenhydrate dafür verantwortlich sind, dass Fette verbrannt werden und die Kohlenhydrate der absolute Energielieferant sind, so verlieren die Kohlenhydrate langsam aber sicher in neuen Studien diesen Status.

Carboloading war gestern – Low Carb heißt die Zukunft!

Natürlich spielen Kohlenhydrate eine durchwegs wichtige Rolle im Bereich der Energiebereitstellung. Doch das Problem an der Sache ist, dass der Körper nicht Unmengen an Kohlenhydraten speichern kann. Diese Tatsache tritt deswegen ein, weil das Wasser durch die Kohlenhydrate gebunden wird und somit ein größeres Volumen aufnehmen. Bei Fett hingegen wird kein Wasser gebunden; somit ist Fett weitaus platzsparender als Energiespeicher als Kohlenhydrate. Früher wurde somit behauptet, dass – sofern der Speicher leer ist – Kohlenhydrate zugeführt werden müssen. Heute hingegen spricht man statt Carboloading von Low Carb. Ein Athlet hat etwa 600 Gramm Kohlenhydrate beim Wettkampf zur Verfügung. Damit die Kohlenhydrate jedoch „erweitert“ werden und somit mehr Ausdauer herrscht, gibt es immer wieder unter den Trainings wie Wettkämpfen Kohlenhydrate in flüssiger Form – wie etwa isotonische Getränke oder auch Fruchtsäfte. Auch Bananen wie auch Riegel werden gerne eingenommen, um den Speicher wieder zu füllen. Aber das bedeutet nicht, dass auch hier der Speicher nicht unlimitiert ist. Denn mehr als 60 Gramm Glukose kann der Mensch pro Stunde nicht im Blut aufnehmen. Somit können etwa pro Stunde etwa 90 Gramm Kohlenhydrate aufgenommen werden.

Die richtige Ernährung begünstigt den Wettkampf

Die richtige Ernährung ist durchwegs für den Erfolg des Athleten ausschlaggebend. Auch wenn permanentes Ausdauertraining mit Sicherheit die Fitness prägt bzw. durch exzessives Krafttraining den Muskelaufbau begünstigt, so gehört natürlich auch die Nahrung dazu. Heutzutage versucht man, nicht wie zuvor beschrieben, jedoch die Kohlenhydrate weg zu lassen. Denn es erfolgt die Wechselwirkung bzw. genau das Gegenteil – durch weniger Kohlenhydrate hat der Körper plötzlich mehr Energiespeicher zur Verfügung. Denn der Körper entleert sich deutlich schneller, sodass ein im Vorfeld zuführen von Kohlenhydraten durchwegs verantwortlich sein kann, dass der Athlet im Wettkampf schneller erschöpft ist bzw. „leer“ ist. Mit Low Carb gehört dieses Phänomen der Vergangenheit an.

Höhere Leistungen durch weniger Kohlenhydrate

Wird nämlich die Zufuhr der Kohlenhydrate reduziert, so bildet der Körper eindeutig mehr Enzyme, welche für den Fettstoffwechsel zuständig sind. Durch diese Enzyme und den Fettstoffwechsel ist es möglich, dass der Athlet weitaus länger ein höheres Tempo, beispielsweise beim Laufen, halten kann. Doch nicht nur Studien belegen dies – auch Sportler sind von der Low Carb Methode begeistern und sind auch überzeugt, durch diese Umstellung durchwegs mehr Erfolge verzeichnen zu können. Auch Bodybuilding sind durchwegs von der neuen Methode begeistert, da der Muskelaufbau durchwegs schneller gesteigert werden kann.

Kein vollkommener Verzicht

Natürlich bedeutet das nicht, dass überhaupt keine Kohlenhydrate mehr konsumiert werden dürfen. Es geht rein um die Reduzierung, sodass man a) bewusster die Mahlzeiten zu sich nimmt und b) fitter für den Wettkampf bzw. für das Training ist.

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